Seychellen – Insel Hopping

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UNBEZAHLT – keine Presse Reise!

 Seychelles – Island Hopping 

Mahé – Praslin – Ladigue

Unser Flug nach Afrika startet ab Frankfurt, hier gibt es deutlich mehr Flüge zu verschiedenen Abflugzeiten. Hin & Rückflug genossen wir als Nachtflüge. Die Zeitverschiebung auf den Inseln sind in der Sommerzeit +2 h verglichen zu Deutschland, also ganz ohne Jetlag konnten wir auf Mahé ankommen! (ganz ehrliche Empfehlung – Ethiopian Airlines, hat echt kostengünstige Flüge – für angenehm viel Komfort und ausreichender Versorgung on Board.)

Durch die freundlichen Einheimischen bekommt man gleich den angenehmen Flair der Insel zu spüren. Jeder grüßt dich und ist offen für ausgiebigen Small Talk in perfektem Englisch, denn das ist hier die Landessprache.

Ohne die Anreise waren wir effektiv 15 Tage auf Mahe, Praslin & LaDigue.
Als ideale Reisedauer würde ich 10 effektive Tage (3 Tage Mahe, 3 Tage Praslin & 4 Tage La Digue)  für die Seychellen empfehlen.

Das paradiesische Ziel hat das ganze Jahr über tropisch warmes Klima, allerdings ist Hauptreisezeit von April bis Oktober, da es hier windstiller ist und geringere Regentage aufweist. Besonders MAI UND JUNI sind empfehlenswert, da erstens die Hotels nicht überfüllt sind und Inselbewohner erzählen, dass in späteren Monaten sogar alle Fahrräder der Insel vermietet sind.  Wer eine Reise hier hin plant, darf nicht auf Last Minute Schnäppchen hoffen, da schon Monate vorher 90% der Unterkünfte ausgebucht sind. Besonders beliebte und günstige Beispiele findet man hier.

Mahé

Mahé ist die Hauptinsel der Seychellen. Hier hat Victoria die kleinste Hauptstadt der Welt ihren Platz. Für das Abendteuer hier haben wir uns einen Mietwagen reserviert (5 Tage, 200€) welchen wir am Flughafen bekommen haben und am letzten Tag bei der Fähre wieder abgeben konnten! Die Taxikosten haben wir uns somit gespart, allgemein war es so entspannter mit dem ganzen Gepäck. Wer die Insel rundum erkunden möchte, sollte sich hier ein kleines Auto mit Vollautomatik mieten, da die Straßen äußerst eng und die Hügel der Inseln steil und kurvig sind. Es gibt 2 Straßen die sich um und durch die gesamte Insel ziehen. Die Benzin Kosten sind ähnlich wie in Deutschland.

Die Unterkunft auf Mahè war einfach nur traumhaft. Eine saubere, schöne Wohnung mit Parkplatz, riesigem Balkon, der direkten Blick auf den Indischen Ozean hatte und eine vollausgestattete Bleibe die von Waschmaschine, Außendusche im Dschungel, Grill und großer Küche alles zu bieten hatte. Wir staunten nicht schlecht als wir eine kleine wundervolle Bade Bucht direkt vor unserer Tür entdeckten. Man konnte hier sogar Nackt baden, da  die großen Felsen den Einblick unmöglich machten..😝

Ein wahrer Volltreffer, auch weil die Gastgeberin Gene eine herzensgute Dame war, die uns viele Früchte und Lebensmittel im Kühlschrank vorbereitet hat. Wir waren so dankbar Sie in unmittelbarer Nähe zu haben, geschweige denn von ihren Tipps – die von einer einheimischen echt Gold wert waren.


Strände:

Anse Forbans
Der erste Tag am Strand: wie meistens zu sehen war – wirklich keine anderen Menschen.. man hat die schönen Strände fast für sich alleine.
Die Vorteile hier: Stilles Wasser, keine große Wellen, perfekt um im Meer zu sitzen, die Ruhe zu genießen und die Sonnenstrahlen einzufangen.

Anse Soleil
An diesem Strand haben uns kleine Streuner Welpen empfangen. Zuckersüße Puppies, die jedes Herz höher schlagen lassen. Der Strand liegt neben dem unten genannten Petite Anse, ist öffentlich zugänglich und gut zum schnorcheln. Aber Achtung-  die Wellen können ab Mittag sehr hoch sein!

Petite Anse (four)
Einer unserer Lieblings Strände auf Mahé, man muss durch die Four Seasons Hotel Anlage um zum Strand zu gelangen, dafür ist nicht so viel los, hauptsächlich sind dort nur Hotelgäste.
Die kleine Schaukel eignet sich als perfekter Fotospot.
Das Wasser ist sehr klar und auch relativ ruhig.

Beau Vallon 
Der meist besuchte Strand auf der Hauptinsel. Hier spielt sich die meiste Action auf der Insel ab. Es gibt kostenfreies WIFI für die Besucher, kleine Läden und eine Promenade die am Strand entlang führt. Hier ist auch das Boat House, das zu jeder Tages Zeit einen Besuch Wert ist. Jeden Mittwoch ist hier ein Foodmarkt mit einheimischer Küche, günstig und sehr sehr lecker!


Trails im Urwald:

Morne blanc Trail

Dieser Trail startet mitten im Urwald, ein steiler Treppen Gang führt zur letztendlichen Route. Ein schwieriger Trail der körperlich sehr anstrengend ist, brachte uns zu einer Aussichtsplattform die einen bezaubernden Blick bietet. Man braucht etwa 1,5 h rauf und 45 min runter.

Copolia trail
Wieder mal ein Weg durch den Dschungel der am Ende mit einer unglaublichen Aussichtsterasse belohnt wird. Dieser Trail ist etwas kürzer und hat den Blick auf Eden Island und den National Park.
Eden Island ist eine aufgeschüttete Insel die mit Dubai’s „Palme“ zu vergleichen ist.


Aussichtsplattformen:

Misson Lodge

Von der im 18 Jahrhundert erbauten Mission Lodge, kann man tagsüber ein gigantisches Panorama gefüllt mit grünen Berghängen und umherfliegenden Vögeln genießen. Es ist so wenig los, man hat Bänke und einen atemberaubenden Blick von dem Hügel der Insel. Man erreicht es leicht mit dem Auto und kann die Seele Baumeln lassen oder etwas Picknicken.

La Misere View

Hier blickt man auf Eden Island, man kann direkt an der Straße halten, muss keinen Trail durch
laufen und kann mit geringem Zeit Aufwand  den Ausblick genießen. Ideal wenn man Kinder dabei hat.


Fakten
:

4 Tage auf Mahé sind perfekt

Wir starteten jeden Tag sehr früh, da die Tage um 18 Uhr mit Sonnenuntergang viel zu schnell enden.
Ganz im Norden – Machabee ging es für uns um die ganze Insel, bis in den Süden braucht man etwa 1,5 h.

Ladet euch bei GOOGLE MAPS die offline Karte der Insel herunter, so könnt ihr jede Route beliebig nach euren Bedürfnissen starten.

Mietwagen ist notwenig, um flexibel zu sein!

Jeden Mittwoch Abend gibt es einen Foodmarkt an dem Beau Ballon
Strand, wo man direkt den  Sonnenuntergang genießen kann!

 

Praslin

Da auf der Hauptinsel wirklich alles wie am Schnürchen lief, kamen wir anfangs nur schleppend mit Praslin zurecht. Allein die Busfahrerei hat uns am ersten Tag eine Wartezeit von 3h bereitet. Das Budget für einen 5 Tägigen Mietwagen haben wir für diese Insel nicht eingeplant, da auf anderen Blogs empfohlen wird die Insel mit dem Bus zu erkunden. Wir können davon nur abraten!!  Man vertrödelt extrem viel Zeit und weiß nie wann oder ob der nächste Bus überhaupt kommt. Wenn man allerdings bedenkt das eine Busfahrt 7 Rupees (etwa 45 Cent) kostet, ist es natürlich sehr ansprechend für den Urlaubs Finanzplan.
Die Taxis sind sehr teuer, wenn kein Bus kommt und man trotzdem von A nach B gelangen möchte, ist es unausweichlich! Man kann die Strecken unmöglich zu Fuß laufen, es gibt hier viele steile Berge und unsichere Straßen/keine Gehwege für Fußgänger.

MIETWAGEN IST EIN MUSS!

Außer man passt sich den Einheimischen an, die damit leben jeden Tag extrem viel Zeit an Bushaltestellen zu verbringen
und beginnt wie sie zu fühlen & zu denken- „So it is, take it easy!“ .

Für uns war es einfach nur bizarr die Insel nur eingeschränkt zu erleben!

Eine Busfahrt sollte man mal erlebt haben, weil es ein lustiges Erlebnis ist wie die Busfahrer mit 70 km/h durch die Inselberge schürren! Wenn es nur bei einer Fahrt bliebt, ist es ein Erlebnis!

Strände:

Anse Georgette 
Unser Lieblingsstrand auf der gesamten Reise, man kommt hier nur durch vorherige Anmeldung beim Hotel Resorts hin.
Die Besuchera
nzahl ist begrenzt und genau das macht das unglaubliche Paradies hier aus!
Eine kleinere Bucht, ruhige Wellen, unglaubliches Farbzusammenspiel mit türkisen Wasser und weißem Sandstrand

Anse Lazio

Zählt zu einen der 10 schönsten Stränden der Welt! Wir können dem nichts hinzufügen, er ist wunderschön!
Mit der Drohne konnten wir ihn noch aus der Vogel Perspektive bewundern, die Felsen vor dem Palmen Kulisse sind tolle Hingucker!

Trails im Urwald:

Fond Ferdinand
Hier sieht man die heiß begehrte Coco de Mer, ja man kann sie sogar kaufen und mit zulässigen Papieren auch mit nach Deutschland nehmen. Allerdings ist das eine teure Angelegenheit und den Platz im Koffer nicht wert.
Die Führung hier ist viel günstiger als der Eintritt im Valle de Mai, ein Guide erklärt etwa 20 Punkte im Dschungel, echt tolle Eindrücke! Von Palmen, Zimt Bäumen, Vanille Herstellung bis zu Bohnen bekommt man ein Gespür der Mutternatur hier. Der Trail ist nicht so anstrengend und hat auf dem Hügel wieder einen einzigartigen Ausblick zu bieten.

 

Valle de Mai im Nationalpark
Diesen Trail haben wir ausgelassen, da der Mehrwert für uns einfach nicht gegeben war. Man sieht hier zwar den Nationalpark der zum Unesco Kulturerbe gehört, allerdings gibt es keinen geführten Trail. Preis Leistung war im Vergleich zum Fond Ferdinand nicht gegeben!

Fakten: 

Die Aufenthaltsdauer reduzieren und einen Mietwagen nehmen

Den Fond Ferdinand dem Valle de Mai vorziehen

Auf dieser Insel merkt man den Drogen Konsum am meisten, etliche Einwohner rauchen Heroin und das sieht man ihnen auch an.

Den südlichen Teil der Insel meiden, hier ist am wenigsten los und die Strände sind voller Seegras.

La Digue

Die kleinste Insel unseres Hoppings, hat mir (Diana) am besten gefallen. Hier habe ich mich sicherer als auf Praslin gefühlt, keine Zeichen von Drogen Missbrauch und auf der gesamten Insel entspannter Flair. Die 3000 Bewohner dieser Insel verkörpern alle eine freundliche und glückliche Aura, die total ansteckt. Alles läuft total easy und entspannt ab. Die ganze Insel fährt mit dem Fahrrad (der Straßenverkehr wird kaum genutzt) da mit den Bikes alles ziemlich schnell zu erreichen ist.
6 volle Tage haben wir auf der Insel verbracht, wir haben die Fähren im Voraus so gebucht, dass wir
das Maximale der Zeit heraus holen 
konnten.
Die Unterkunft war für 5 Nächte mit Frühstück ein echtes Schnäppchen, wir haben hier 40€ pP die Nacht bezahlt. Das Chalet war sauber, hatte eine kleine Veranda und ein großes Badezimmer, es gab zwar keine Küche (nur einen Kühlschrank) da Frühstück inklusive war, war auch keine nötig. Abends konnte man sich günstig bei Take Away Restaurants etwas zu Essen besorgen. So ist es auch typisch für die Einheimischen, alle holen sich Fast Food und nutzen das auch als Gelegenheit den Abend mit Freunden oder Nachbarn zu verbringen.

Ich werde die fantastischen Strecken mit dem Fahrrad total vermissen, es war kaum hügelig, garnicht anstrengend. Mir persönlich hat es einfach so viel Freude gebracht zusammen die Küsten entlang zu fahren und dabei etliche Eindrücke der Insel zu sammeln.

Man ist flexibel, wenn man nochmal in die Unterkunft muss oder Abends ein paar Bierchen beim nächsten Shop kaufen will. Der Fahrtwind bei der Hitze hat uns echt gut getan, man kann problemlos ‚weitere‘ Strecken zurück legen. 🚴🏼‍♀️

TRAILS
Das Angebot der Trails ist vielfältig, wir haben den Trail Anse Maron gebucht der zu einem Strand führt, den man nur mit einem Guide erreicht. Sunnys Trail Guide, der gute Robert Agnes konnte die Tour mit uns kurzfristig nicht starten, weil er sich eine Hand Verletzung zu gezogen hat. Er wird auf etlichen Blogs und auf Tripadvisor empfohlen, er ist voller Energie und super sympathisch. Wie auch immer, Rondie, von Rondies Trail hat die Führung übernommen und auch er hat uns super durch den Tag gebracht. Der Trail ist nichts für schwache Nerven, ich würde ihn als EXTREM einstufen. Sollte man Übergewichtig sein, oder nicht in einer körperlich fitten Verfassung, sollte man die Wanderung auf keinen Fall starten. Es geht durch die kleinsten Felslücken, durch kleine Buschlöcher bei denen man auf allen vieren Kriechen muss und am Ende der Tour noch ein weites Stück durch Meter hohes Wasser.  Absolut crazy? Genau das hat uns gefallen, alleine wäre man nicht in der Lage dazu seinen Tag so abenteuerlich zu gestalten.
Der Ausblick zu dem Rondie uns etwa 1,5 Stunden quälend geführt hat, war atemberaubend. Zusätzlich bekommt man so viele Infos zb wo die Schildkröten schlüpfen, oder das Englands Prinz und George Clooney ihren Honeymoon auf der Nachbar Insel  Felecite verbracht haben. In der Mittagspause vor dem nächsten Marsch, gab es an dem wunderschönen Strand einen riesigen Obstteller für jeden Teilnehmer. Nehmt euch die Zeit für den Ausflug, ihr werdet Zuhause viel zu erzählen haben.
Der Spaß kostet 40€ pP, man ist von 8-15 Uhr unterwegs und danach völlig erledigt.

Schnorcheln 

Der teuerste Ausflug unserer Reise, mit etwa 110€ pro Person war das Schnorcheln im Indischen Ozean. Allerdings ist es wieder ein ganz Tages Trip, mit großzügigem Mittags BBQ auf einer privaten Insel, die einen wundervollen Strand besitzt. Allein die Insel Gebühr für den Besuch kostet etwa 30€ pP, diese Kosten waren bei unserer Tour aber schon in dem Preis enthalten. Schnorcheln waren wir in der Bucht von Small Sister und Big Sister, bevor es nach Felicité ging. Die letztere Insel hat uns die atemberaubenden Aufnahmen unseres YouTube Videos beschert, die Vielzahl von verschieden Fischen so Hautnah zu erleben hat sich echt Wahnsinn angefühlt. Meine Highlights waren eindeutig die vielen  Baby Haie und die Unterwasser Schildkröten, die wir direkt vor uns hatten.
Die Korallen sind auf den Seychellen sehr verblasst, ohne Einheimische Anbieter wird man alleine keine Riffe finden in denen es so viel zu sehen gibt.🏊🏼‍♂️

Strände

Anse Coco soll einer der schönsten Strände sein, um dorthin zu gelangen muss man hinter den Hügel fahren, hier ist die Strecke etwas bergig und dann kommt ein Punkt um die Räder abzustelllen. Nach einem 30 minütigen Fußmarsch sollte man den schönen Strand erreicht haben. Wir haben das am letzten Tag wegen starkem Regen leider nicht mehr geschafft!
Der Anse Severe hat uns wegen der pragmatischen Größe und der Wahnsinns Fels Kulisse am besten gefallen, 

An dem großen Strand davor gibt es viele Fruitbars, genau hier halten sich auch immer zwei freilaufende Landschildkröten auf. 

Der Nationalpark L’Union Estate

Der Eintritt kostet für Touristen sobald sie den Park betreten. Die Landing feed liegt bei 110 Rupees, etwa 7 €. Wenn man ein Tages Ticket hat kommt man Stunden später problemlos wieder rein. Es gibt auch viel zu entdecken.
Wir staunten nicht schlecht, als wir einen Bullen gesehen  haben der den ganzen Tag durch Bewegung getrockneten Cocos zermürbt, um daraus Cocosöl zu produzieren. Eine riesige Mürbe malt das Cocos so klein, bis das Öl herraus tropft. Eine echt altmodische Art Öl herzustellen, aber in diesem Park hat es noch seine Tradition. Vor Ort kann man das Öl dann für wenige Euro kaufen, es riecht etwas anders als wir Kokos kennen, hat aber viele Verwendungszwecke. Die Haut, das Haar oder doch zum Kochen.
🥥 

 

In der Anlage gibt es auch eine Vanille Plantage & man kann das Vanille auch vor Ort kaufen, wie etliche andere lokale Spezialitäten, Curry, Zimt usw. 

Es gibt auch ein Gehege mit dutzenden rießigen Landschildkröten, an Ihrem Gehege befindet sich der Giant Union Rock. Diesen Aufstieg haben wir uns Abends mal zu gemutet um den Sonnenuntergang und die Aussicht zu genießen. 🧗🏼‍♂️🧗🏼‍♀️ Der Aufstieg ist leicht, wenn man langsam hoch und runter geht, bloß Höhenangst sollte man keine haben.
Hier haben wir die unglaublichen Drohnen Aufnahmen produziert, gesehen haben wir es bei Wolkenweit und Sunny Trail Guide auf YouTube. 

Der Aufstieg ist erlaubt, unser Guide Rondie hat uns den richtigen Weg für den Aufstieg gezeigt! 🙂

Wer einen besondern Heiratsantrag plant, ist hier genau richtig (setzt eine mutige Freundin voraus) 😅💍

 

Fakten:

perfekte Aufenthaltsdauer 4 Tage

Bamboo Vert Chalets sehr empfehlenswert

Anse Source d’Argent ist definitiv nicht der schönste Strand auf den Seychellen!

In unseren Augen definitv die schönste der 3 Inseln!

Alkohol ist allgemein auf den Seychellen sehr teuer, nicht erschrecken wenn ihr das Preisschild im Supermarkt seht!

Hier noch eine Low Budget Aufstellung der Kosten mit einem Beispielsaufenthalt von 10 Tagen:

Flug (3 Std. Layover) 500 Euro
10 Tage Unterkunft (45 Euro pro Nacht und Person im Doppelzimmer) 560 Euro
Fähre Mahé/Praslin (Hin und zurück) 100 Euro
Fähre Praslin/La Digue (Hin und zurück) 30 Euro
Taxi Flughafen/Hafen  (oder Shuttlebus: kostenlos) 30 Euro
Ganztages-Schnorchelausflug & Trail Guides (z.B. auf La Digue) 140 Euro
Schildkröteninsel Curieuse Island 30 Euro
Mietwagen Mahé (4 Tage) 200 Eur0
Abendessen (10 Euro/Tag für günstiges Abendessen oder Take Away) 100 Euro
Getränke (z.B. 1 Liter Wasserflasche kostet 1 Euro) + Snacks 150 Euro
Insgesamt (10 Tage pro Person im Doppelzimmer inkl. Flug) 1.840 Euro